Erweiterung
Weisst du wieviel Sternlein stehen
Weisst du wieviel Sternlein stehen
an dem blauen Himmelszelt?
Weißt du wieviel Wolken gehen
weithin über alle Welt?
Gott, der Herr, hat sie gezählet,
daß ihm auch nicht eines fehlet,
an der ganzen großen Zahl,
an der ganzen großen Zahl.
Weißt du wieviel Mücklein spielen
in der hellen Sonnenglut?
Wieviel Fischlein auch sich kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott, der Herr, rief sie mit Namen,
daß sie all‘ ins Leben kamen
daß sie nun so fröhlich sind
daß sie nun so fröhlich sind.
Weißt du wieviel Kinder schlafen,
heute nacht im Bettelein?
Weißt du wieviel Träume kommen
zu den müden Kinderlein?
Gott, der Herr, hat sie gezählet,
daß ihm auch nicht eines fehlet,
kennt auch dich und hat dich lieb,
kennt auch dich und hat dich lieb.
Weißt du, wieviel Kinder frühe
stehn aus ihrem Bettlein auf,
daß sie ohne Sorg und Mühe
fröhlich sind im Tageslauf?
Gott im Himmel hat an allen
seine Lust, sein Wohlgefallen,
Kennt auch dich und hat dich lieb.
Kennt auch dich und hat dich lieb
Wilhelm Hey
***********
Weißt du wieviel Blumen blühen,
rundum auf der ganzen Welt,
wie sie duften, uns erfreuen,
so von Gott dahingestellt.
Ihre Farben, ihre Düfte
liegen all wohl in den Lüften,
Herr, wir danken dir dafür,
Herr wir danken dir dafür.
Weißt du wieviel Vögel singen,
früh am Morgen schon so schön,
ihre Stimmen hell erklingen,
wenn wir unsrer Wege gehen.
Gott zur Ehre, uns zur Freude,
singen sie ihr Lied auch heute,
auf dem ganzen Erdenball,
auf dem ganzen Erdenball.
(Die letzten beiden Strophen Christina Telker)
Ich danke Herrn Richard Ewen für die schönen Melodien zu den Texten
Regenbogen
Regenbogen schlag die Brücke,
zwischen Erd und Himmelszelt.
Regenbogen lass uns schauen,
eine andre, schönre Welt.
Regenbogen du sollst leuchten,
Sonne schenkt dir goldnes Licht.
Leider zeigst du viel zu selten
dich vor unserm Angesicht.
Regenbogen du kannst malen,
in der schönsten Farbenpracht.
Dieses Wunderwerk der Schönheit,
hat der Himmel uns gebracht.
Regenbogen sag den Menschen,
dass es einen Vater gibt,
der grad dich gesetzt zum Zeichen,
weil er so die Menschen liebt.
(c) Christina Telker
Vertont von Richard Ewen
Mein Dank gilt den Komponisten, die sich an meinen Texten versuchten.
Mir ist jeder vertonte Text eine Freude
Seit einigen Jahren versuchten ab und zu Kantoren und Musiker zu dem einen oder anderen meiner Texte, eine Melodie zu schreiben. Solltet Ihr musikalisch sein, könnt Ihr diese Lieder, nach Absprache, gerne nutzen.




















