Mein Traum

 

Weißt du, ich hatte einen Traum,

ich konnte in einen Garten schaun,

die Sonne schien prächtig auf allen Wegen,

es war darin ein gar fröhliches Leben.

 

Die Vögel sangen von früh bis spät,

es grünte und sprießte auf jedem Beet.

An den Bäumen prangte leuchtend das Obst,

nichts kann schöner sein, oh glaubt es bloß.

 

Im Teich der Fische heiteres Spiel,

dies zu betrachten wurd mir nie zu viel,

Gott Vater selbst durch den Garten ging,

er nannte mich ‚sein geliebtes Kind‘.

 

Als ich am Morgen erwachte dann,

dachte ich noch lange daran.

Doch eins weiß ich und kann mich freun,

eines Tages wird es so sein.

(c) ChT